Am 15.11.2012 trat ich meinen ersten, spannenden Arbeitstag als Zahnmedizinische Fachangestellte im Bereich der Behandlungsassistenz an.

Ich hatte bereits vorher in einer verhältnismäßig großen Praxis gearbeitet, doch diese, für mich neue Dimension mit der dazugehörigen Struktur und Organisation hat mich sehr beeindruckt.

Schon nach einem halben Jahr hat sich mir eine neue Chance geboten, gleich zwei Kolleginnen aus dem Bereich Anmeldung wurden schwanger und diese Stellen wollten neu besetzt werden.

Mit viel Freude habe ich die neue Herausforderung angenommen und mich zunächst zaghaft aber später voller Elan und mit viel Herzblut in meine neue Aufgabe gestürzt.

Ab da ging es für mich steil bergauf, von März 2016 bis März 2017 habe ich an einer Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin teilgenommen. Die Weiterbildung hätte ich nie ohne Unterstützung meiner Chefs und den Beistand meiner Kolleginnen so gut meistern können.

Mittlerweile habe ich die Leitung der Anmeldung und vor kurzem auch einen Teil der Leistungsabrechnung übernommen.

Meine Entwicklung, beruflich wie auch persönlich, die Fairness, die Organisation, Struktur und die Ideale meiner Chefs stärken meine Verbindlichkeit gegenüber der Praxis und ich bin sehr stolz ein Zahnrad im Getriebe der Zahnärzte am Mühlenende zu sein.

Ich bin sicher für mich geht es weiter bergauf und ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit gemeinsamen Zielen.

Tanja Gumbold
S. Matthies

Im Frühjahr 2010 habe ich mich, eben mit dem Studium fertig geworden, in der Zahnarztpraxis ... beworben und im April als Assistenzzahnärztin begonnen. Ganz bewusst hatte ich mich für eine Mehrbehandlerpraxis entschieden. Von Beginn hatte ich die Möglichkeit in jedem Bereich der Zahnmedizin Berufserfahrung zu sammeln. Dabei konnte ich mich stets auf die Unterstützung meiner Chefs und Kollegen verlassen. Es hat mir in Laufe der Jahre oft zum Vorteil gereicht auf den Rat und die Meinung verschiedener Zahnärzte mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Persönlichkeiten und Herangehensweisen zurück greifen zu können.

Als ich meine Assistenzzeit nach zwei Jahren abgeschlossen hatte, haben mich das mitarbeiterfreundiche Betriebsklima, die Grundeinstellung der Praxis den Patienten mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen und die verschiedenen Fortbildungsmöglichkeiten bewogen weiterhin, jetzt als angestellte Zahnärztin, für die Praxis tätig zu sein. Neben der Entwicklung und Verfeinerung meiner rein fachlichen Fähigkeiten, hatte ich außerdem immer öfter Gelegenheit mich in Nebenbereichen wie Begleitung unserer Auszubildenden oder praxisinterne Weiterbildung von Mitarbeitern einzubringen. So konnte ich zusätzlich wertvolle Erfahrungen gewinnen.

Ende 2015 habe ich mich entschlossen die Praxis zu verlassen, um auf einem Schiff, welches einer christlichen Nicht-Regierungsorganisation gehört, tätig zu sein. Trotz der räumlichen (und mittlerweile zeitlichen) Entfernung stehe ich in freundschaftlich-kollegialem Kontakt zu den Mitarbeitern und erfreu mich an regelmäßigen Berichten aus dem beruflichen und privaten Alltag.

Tanja Gumbold
Dr. Nele Bärsch, Dezember 2016

Im Januar 1988 startete mein Berufsweg mit der Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten in der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis, die sich damals noch in der Gerberstraße befand.

Nach zweieinhalb Jahren konnte ich meine Ausbildung um 6 Monate verkürzen und so meine Prüfung frühzeitig ablegen. Nach der abgeschlossenen Ausbildung durfte ich meine Fachkenntnisse in der Anmeldung sowie in der Stuhlassistenz unter Beweis stellen. Nach den Erziehungszeiten meiner beiden Töchter in den Jahren 1994 und 1997 habe ich meine Tätigkeit, dann am neuen Standort Brauerstaße, wieder aufgenommen.
Unsere Prophylaxeabteilung  brauchte dringend Verstärkung und so wurde es mir durch eine Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen ermöglicht, auch in diesem Bereich fachliche und kompetente Unterstützung leisten zu dürfen.

Die Jahre gingen ins Land und mit ihnen bündelte ich mein Wissen und sammelte wieder neue Erfahrungen, sodass ich letztendlich die Leitung der Prophylaxeabteilung übernehmen konnte. Hierfür habe ich Ende 2014 meinen Lehrgang zur Zertifizierten Prophylaxe Managerin erfolgreich absolviert.

Dieser Beruf erfüllt mich, denn der tägliche Kontakt und der Umgang mit Menschen ist mir das Wichtigste. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und den Zahnärzten der Gemeinschaftspraxis  ist immer wieder eine neue Herausforderung. Ich bin stolz ein Teil dieses Teams zu sein.

Rückblickend lässt sich für mich zusammenfassen, dass mir durch viel Fleiß und Engagement in dieser Praxis eine besondere Chance geboten wurde.

Tanja Gumbold
Tanja Gumbold

Im August 1995 begann ich mit meiner Ausbildung zur Zahnarzthelferin bei Herrn Dr. Dreyer in der alten Praxis in der Gerberstraße.

Ende 1997 durfte ich den spannenden Umzug in die neu gebaute Praxis in der Brauerstrasse, sowie ein ab da stetig wachsendes Team, miterleben. Eine aufregende Zeit begann!

Anfangs vermisste ich schon ein wenig die kleine, kuschelige Praxis, doch schnell wurde mir klar, was die neue Praxis für Chancen mit sich brachte. Im Juni 1998 beendete ich meine Ausbildung erfolgreich und war für einige Jahre in der Stuhlassistenz tätig. Während dieser Zeit merkte ich schon immer, dass meine Liebe dem Anmeldungsbereich unserer Praxis galt und half dort bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Nach einiger Zeit wurde mein Einsatz dort erkannt und belohnt, denn durch die große Nachfrage und Einführung von Schichtzeiten, musste eine weitere Stelle im Anmeldebereich geschaffen werden, die ich besetzen durfte.

Im Oktober 2005 absolvierte ich erfolgreich neben der Arbeit ein 1jähriges Fernstudium zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin in Berlin, wobei die Praxis mich in jeglicher Hinsicht unterstützte.

Im Laufe der Jahre wurden mein Einsatz und meine Zuverlässigkeit belohnt und ich übernahm die Leitungsposition unserer Anmeldung bis ich im Mai 2013 in den Mutterschutz ging. Es ist schön Mama zu sein, aber schnell merkte ich, wie sehr mir die Arbeit und unser tolles Team fehlte. Nach meiner Elternzeit konnte ich im Oktober 2014 problemlos mit flexibler Teilzeitgestaltung wieder einsteigen. Nun ist meine Hauptaufgabe und somit neue Herausforderung die Pflege und Aktualisierung unseres Qualitätsmanagement- Systems.

Rückblickend kann ich nach fast 20 Jahren noch immer sagen, dass ich mich damals für die richtige Praxis entschieden habe und hoffe nochmal, mindestens 20 Jahre ein Teil davon zu sein.

Sandra Paschke
Sandra Paschke

Meine berufliche Veränderung begann 1991, als ich in der zahnärztlichen Praxis bei Dr. Dreyer in der Gerberstraße anfing.

Schnell merkte ich, das ist das Richtige für mich! Alle Bereiche wurden von mir mit Freude gemacht.

Als dann die große Aufmerksamkeit der Prophylaxe gewidmet wurde und Dr. Dreyer mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte diesen Bereich zu übernehmen, war für mich die Entscheidung gefallen. Dank seiner Unterstützung, vieler Fortbildungsmaßnahmen und meiner Erfahrung aus meinem vorangegangenen Beruf als Lehrerin entstand die Prophylaxe-Abteilung. Zur Kinder- und Jugendzahnpflege wurde auch Prophylaxe für Erwachsene angeboten. Die Räumlichkeiten wurden immer enger.

1997 zogen wir in die große Praxis in der Brauerstraße. In eigens dafür geschaffene Prophylaxe-Zimmer wurde damit für die Patienten, für mich und meine Mitarbeiterinnen, eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Nach über 20 Jahren in dieser Praxis bereue ich nicht, meinen Beruf gewechselt zu haben. Ich arbeite noch einen Tag in der Woche. Es hält mich fit, auch dank der netten Crew!!

Hanne Starke

Hannelore Starke
Hannelore Starke

Seit Januar 1997 arbeite ich in der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. N. Dreyer, Dr. F. Hettenhausen, M. Lill und Kollegen.

Da ich seit 1979 als Berufsschullehrerin für das Abrechnungswesen tätig bin, konnte ich mich parallel dazu sehr gut in die Zahnarztpraxis einbringen.

Vor diesem Hintergrund ist meine „Lieblingstätigkeit“ in der Gemeinschaftspraxis die Abrechnung, die ich seit über 35 Jahren unterrichte.

Das stete Wachstum unserer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis hat für mich den großen Vorteil, dass meine Fort- und Weiterbildungsinteressen maßgeblich unterstützt werden – dafür an dieser Stelle meinen herzlichen Dank!

2001 legte ich ferner vor der Landeszahnärztekammer Brandenburg die Prüfung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin (ZMV) ab und ein Jahr später erwarb ich den Titel „Praxismanagerin“ (PM) in Herne/NRW.

Seit vielen Jahren stehe ich unseren Patienten für Abrechnungs- und Erstattungsfragen gerne zur Verfügung.

Hanna Jahr
Hanna Jahr
Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an:
Zahnärzte am Mühlenende Frau Ines Blanck Brauerstraße 57 27356 Rotenburg

0 42 61 - 97 44 - 11 0 42 61 - 97 44 - 22 info@zahnarzt-rotenburg.de